Mein Balkonprojekt „Partielle Selbstversorgung“ 1.4

  

Langsam wird es grün auf unserem Balkon (0:

  Mein Hauptaugenmerk liegt natürlich auf den Küchenkräutern, die allesamt (Basilikum ausgenommen) bestens gedeihen und ein steter Quell der Freude sind. Wir essen von April bis Oktober auf dem Balkon und ich liebe, liebe, liebe es, die Kräuter direkt aus dem Topf über das Essen streuen zu können. 

So sehr ich Basilikum liebe, stehe ich mit seinem Anbau auf Kriegsfuß. Ich habe noch keinen Basilikum gefunden, der länger als zwei Wochen bei mir überlebt. Abgesehen von dieser außergewöhnlichen, sehr leckeren, selbst gezogenen Sorte, die noch im Wohnzimmer steht:

 
 Die verschiedenen Bohnensorten tun, was sie sollen -> sie ranken.
 

Die Tomaten stehen noch immer im Wohnzimmer, wo es sonnig und gleichbleibend warm ist. Wahrscheinlich ziehen sie am Wochenende auf den Balkon um. Sie tragen schon jetzt um die 50 Früchte!

 
Last but not least mein exotisches Baby – die Minimelonenpflanze. Sie wächst und blüht jetzt ordentlich und ich bin riesig gespannt, ob sich wirklich essbare Früchte entwickeln. Sobald das Wetter beständig mild bleibt, ziehen auch sie um. Weiß vielleicht jemand, woher die komischen kleinen Pilze kommen?

   
Die Erdbeeren enttäuschen mich momentan noch ein wenig; ich sehe da nix ranken. 

Paprika, Spinat, Rucola, Kohlrabi und Pflücksalat dümpeln so vor sich hin. Notiz an mich selbst: 2016 muss ich deutlich eher aussäen/ anziehen.

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Wenn ihr Lust habt, mich bei meinen Erfolgen und Rückschlägen zu begleiten und ab und zu ein einfaches, veganes Rezept zu lesen, bleibt dabei. Ich freue mich sehr über Besuch.
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2 Antworten zu Mein Balkonprojekt „Partielle Selbstversorgung“ 1.4

  1. Daniela schreibt:

    Hi,

    das sieht ja gemütlich aus! =) Basilikum (meiner gedeiht glücklicherweise gut), Salbei und Petersilie gehören bei mir auch unbedingt dazu. Mein Traum ist wenigstens ein paar kleine Beete, um Gurken und Tomaten in größerem Umfang anzubauen.

    LG,
    Daniela

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