Veganer Aufstrich, einfacher geht’s nicht



Die Aufstriche von Tartex sind wirklich lecker und selbst bei den omnivoren Familienmitgliedern sehr beliebt. Aber so viel Kleinkram, der in Döschen verpackt werden muss, kann ich in meinem Haushalt gar nicht finden. Eine Alternative zur Müllproduktion ist das wilde Zusammenmixen eines selbst kreierten Aufstriches. Hier kann man gut Reste verwenden und individuelle Vorlieben beachten, richtig schief gehen kann eigentlich nichts.



Für diesen Aufstrich habe ich eine Handvoll Cashewkerne, zwei Esslöffel Hefeflocken, ein paar Blätter Basilikum und eine halbe rote Paprika in einen Universalzerkleinerer gegeben, alles fein gemixt, hernach mit Pfeffer, Salz und Gute Laune gewürzt, das Ganze auf eine Scheibe selbstgebackenem Brot gestrichen, ein bisschen Obst und Gemüse geschnippelt, noch mal Alles Liebe über alles gestreut und fertig war ein sauleckeres, kraftspendendes, gesundes und schnelles Frühstück 🙂



Vegan zu essen ist so unfassbar toll!!!

Übrigens kann man diesen Aufstrich auch beliebig weiter verarbeiten:



Hier habe ich einfach Knoblauch und Lauchzwiebeln in Öl angebraten, einen Schuss Sojasoße und ein paar Löffel Aufstrich zugegeben, alles mit Wasser abgelöscht, ein paar Glasnudeln untergemengt, nachgewürzt und fertig war ein leichtes, sehr leckeres Mittagessen.

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Über sycoraxa

Wenn ihr Lust habt, mich bei meinen Erfolgen und Rückschlägen zu begleiten und ab und zu ein einfaches, veganes Rezept zu lesen, bleibt dabei. Ich freue mich sehr über Besuch.
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6 Antworten zu Veganer Aufstrich, einfacher geht’s nicht

  1. missmurray09 schreibt:

    das sieht verdammt gut aus!!!!

  2. Ich habe zuletzt ein bisschen herumgeschaut wegen veganen Aufstrichen. Soviel ich gesehen habe sind immer Nüsse oder Samen die Basis. Ein Rezept kenne ich auch mit Linsen als Basis. Gibt es da auch andere Alternativen?

    lg
    Maria

  3. sycoraxa schreibt:

    Da war ich noch nicht fertig ;0)
    Ich selbst mag keine Kichererbsen; Cashews allerdings sehr, daher würde ich sie bevorzugt als Grundlage verwenden. Tofu müsste auch funktionieren, aber den mag ich auch nicht. Gemüse allein wird wahrscheinlich zu flüssig, allerdings könnte ich mir auch getrocknete Tomaten gut als Basis vorstellen.
    Ich werde mal ein bisschen herum experimentieren…
    Liebe Grüße.

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